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  • Samstag, 15. August 2020 09:31
08 April
News

Mythische Schlacht von Dazar'alor ab Mittwoch serverübergreifend

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: vanion.eu

Mit Battle for Azeroth wurden die Ruhmeshallen-Erfolge ins Spiel gebracht. Jeweils 100 Gilden auf der Seite der Allianz und auf Seite der Horde können für diese speziellen Errungenschaften den Endboss des aktuellen Raids im mythischen Modus besiegen. Als Belohnung winkt ein spezieller Titel – eben nur machbar für insgesamt 200 Gilden auf der ganzen Welt. Außerdem wird die Schlachtzugsinstanz nach Füllung der Top 100 auf beiden Seiten serverübergreifend im mythischen Modus geöffnet, statt erst mit dem nächsten großen Patch. 

Im Falle der Schlacht von Dazar'alor war es vor knapp einem Monat soweit, die Top 100 der Horde-Gilden wurde komplett gefüllt. Bei der Allianz sah es allerdings noch relativ mau aus. Nur 15 Gilden konnten den Erfolg zu diesem Zeitpunkt abräumen. In den letzten vier Wochen hat sich dann aber doch noch einiges getan. Seit heute sind auch in der Liste der blauen Flaggenträger 100 Gilden vorzufinden, die Jaina Prachtmeer im mythichen Modus besiegen und sich somit den Erfolg Ruhmeshalle: Lady Jaina Prachtmeer (Allianz) sowie den entsprechenden Titel Gefeierter Eroberer von Dazar'alor abstauben konnten. Somit wird ab Mittwoch das serverübergreifende Raiden im mythischen Modus der Schlacht von Dazar'alor möglich sein!

 

Ruhmeshalle der Horde


 

Ruhmeshalle der Allianz

26 März
News

Artikel 13 - EU-Parlament winkt Upload-Filter und Leistungsschutzrecht durch

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: heise.de

Mit knapper Mehrheit haben die Abgeordneten die neue Urheberrechtsrichtlinie beschlossen. Alle Warnungen vor Zensur im Netz haben sie in den Wind geschlagen.

Viele Online-Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten werden künftig nicht darum herumkommen, Upload-Filter einzusetzen und damit geschützte Werke schon vor dem Erscheinen auf ihren Seiten unzugänglich zu machen. Das EU-Parlament hat dazu am Dienstag nach einer hitzigen Debatte und heftigen Lobby-Schlacht die seit Langem umkämpfte Urheberrechtsreform verabschiedet.

Für die Reform stimmten 348 Abgeordnete, 274 waren dagegen, 36 enthielten sich. "Presseveröffentlichungen" werden damit durch ein zweijähriges Leistungsschutzrecht geschützt. Änderungsanträge, wonach diese Klausel sowie die für die Haftung von Plattformen gestrichen werden sollten, kamen gar nicht zur Abstimmung.

Allein hierzulande waren am Samstag an einem europaweiten Aktionstag etwa in BerlinKöln und München insgesamt über 100.000 überwiegend junge Menschen gegen die Reform auf die Straße gegangen. Sie befürchten unverhältnismäßige Eingriffe in die Meinungsfreiheit und Zensur und dürften nun massiv von der Politik enttäuscht sein. Neben Bürger- und Menschenrechtlern sowie Verbänden der Digitalwirtschaft hatten auch führende Rechtswissenschaftler vor dem Vorhaben gewarnt.

Laut der im Trilog Mitte Februar von Verhandlungsführern aus dem Parlament, dem Ministerrat und der EU-Kommission gefundenen Übereinkunft sollen die Mitgliedsstaaten vorsehen, dass Diensteanbieter "für das Teilen von Online-Inhalten" ein Werk öffentlich wiedergeben, wenn sie der Öffentlichkeit Zugang zu von den Nutzern hochgeladenen urheberrechtlich geschützten Werken oder sonstigen Schutzgegenständen verschaffen. Dies hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) bislang anders gesehen. Die betroffenen Portalbetreiber müssen daher etwa durch eine Lizenzvereinbarung die Erlaubnis von allen erdenklichen Rechteinhabern einholen.

Größere Nutzer von Plattformen wie YouTuber, die "erhebliche Einnahmen" etwa mit Werbung erzielen und gewerblich tätig sind, müssen trotzdem nach Artikel 17(vormals 13) nach wie vor selbst Lizenzen für von ihnen genutztes fremdes geschütztes Material abschließen. Die Betreiber werden zudem für das Teilen von Inhalten und die damit erfolgende öffentliche Wiedergabe verantwortlich, was einen Paradigmenwechsel im Haftungsregime darstellt. Bisher waren sie explizit von den damit eröffneten Sanktionen ausgenommen.

Aus dem Schneider sind die erfassten Diensteanbieter nur, wenn sie alle Anstrengungen unternommen haben, um die Erlaubnis einzuholen und "nach Maßgabe hoher branchenüblicher Standards für die berufliche Sorgfalt" ebenfalls mit aller Kraft sich bemüht haben sicherzustellen, dass bestimmte Werke nicht verfügbar sind, wenn die Rechteinhaber dazu "einschlägige und notwendige Informationen bereitgestellt haben".

In jedem Fall müssen sie zudem nach Erhalt eines hinreichend begründeten Hinweises von Urhebern oder Verwertern unverzüglich die entsprechenden Werke sperren, von ihren Seiten entfernen und erneut "alle Anstrengungen" unternommen haben, ein künftiges Hochladen zu verhindern. Auch wenn die Verhältnismäßigkeit der einzusetzenden Mittel ausdrücklich gewahrt und die Verfügbarkeit geeigneter und wirksamer Instrumente und deren Kosten berücksichtigt werden sollen, dürfte es bei fast allen Providern auf Upload-Filter hinauslaufen.

Die dafür verwendeten Algorithmen sollen aber gewährleisten, dass sich alle Nutzer auf ihre Rechte stützen können, zu zitieren, zu kritisieren, zu rezensieren sowie "Karikaturen, Parodien oder Pastiches" erstellen zu dürfen. Für diese Möglichkeit, etwa Meme zu verbreiten, haben die Mitgliedsstaaten Sorge zu tragen. Der Artikel soll auch nicht "zu einer Pflicht zur allgemeinen Überwachung" führen.

Verabschiedet – und letzte Hoffnung

Nicht erfasst werden unkommerzielle Dienste wie Online-Enzyklopädien, bildungsbezogene oder wissenschaftliche Verzeichnisse, Betreiber von Cloud-Diensten für "die eigene Nutzung", Entwicklungsplattformen für freie Software und reine Online-Marktplätze wie eBay. Außen vor bleiben Startups, die weniger als drei Jahre auf dem Markt sind und deren Jahresumsatz unter zehn Millionen Euro liegt. Wenn sie im Monat auf über fünf Millionen Besucher kommen, sollen aber auch diese Firmen alles in ihrer Macht Stehende tun, um das erneute rechtswidrige Hochladen von Inhalten zu verhindern.

Das Leistungsschutzrecht soll sich nicht auf Hyperlinks beziehen. "Einzelne Wörter" oder "sehr kurze Auszüge" aus einem Presseartikel dürfen genutzt werden. Verleger und Google streiten seit Jahren vor Schiedsstellen und Gerichten darüber, was die ähnlich gefasste Grenze hierzulande bedeutet.

Der Entwurf muss zuletzt noch den Rat passieren. Eigentlich gilt dies als Formsache und soll Anfang April über die Bühne gehen. Gegner hoffen aber, dass Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) ihren Twitter-Bekenntnissen gegen Upload-Filter doch noch Taten folgen lässt und dem Koalitionsvertrag folgend den Deal ablehnt. Damit könnte die Mehrheit im Gremium der Regierungsvertreter wackeln.

Der SPD-Abgeordnete Tiemo Wölken unterstrich in der abschließenden Aussprache, dass Barley gegen Artikel 17 sei, sich während der Verhandlungen aber Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe geschlagen geben müssen: "Gas gegen Upload-Filter", habe der Deal des Kanzleramts mit Frankreich gelautet, verwies er auf einen FAZ-Bericht.

Die Zeitung habe den "Kuhhandel" aufgedeckt, konstatierte die Piratin Julia Reda, die sich der grünen Fraktion angeschlossen hat. Frankreich halte im Gegenzug für Deutschlands Ja zu der Reform still bei der Gaspipeline Nord-Stream 2. Die 200.000 Menschen, die am Wochenende europaweit gegen das Vorhaben demonstriert hätten, ließ sie wissen: "Die Politik wird Lügen über euch auskippen, wenn es um knallharte geopolitische Interessen geht." Auch im Parlament sei der bislang einmalige breite Protest "mit Beleidigungen erdrückt" worden. Einige wenigen Lobby-Gruppen hätten Diffamierungen frei erfunden, die dann von Zeitungen verbreitet worden seien, "die sich Profite erhoffen". Die Richtlinie sei "verheerend für die Freiheit im Netz", doch nun wolle niemand die Verantwortung übernehmen für Upload-Filter.

Die Linksfraktion trat geschlossen gegen den Entwurf an. Für sie beklagten Jirí Maštálka und Martina Michels eine Zensur des Internets, eine Schikane für Startups und negative Folgen für Diskussionsforen. Kleinere Provider könnten nicht mit der ganzen Welt Lizenzen aushandeln. Dabei hätten Millionen Nutzer den Abgeordneten mitgeteilt: "Man überlässt Maschinen keine Entscheidung über Grundrechte." Besser gewesen wären eine Digitalsteuer, ethische Algorithmen sowie ein strenges Kartellrecht. Der fraktionslose Grieche Lampros Fountoulis fühlte sich aufgrund der Filter an die Sowjetunion und Orwell erinnert.

"Parasiten", "Governance by Shitstorm"

Sonst zeigten sich die meisten Fraktionen gespalten. Von der konservativen Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) hielt nur der Pole Michal Boni Artikel 13 für einen Fehler, da damit Maschinen erkennen sollten, was sie nicht rausfiltern dürften. Das Internet bleibe so nicht der kreative Ort, "wo viele sich verwirklichen können".

Der EVP-Rechtspolitiker Pavel Svoboda lobte den Entwurf dagegen als guten Ansatz, um "mit den Parasiten" Schluss zu machen, "den Plattformen, die geistiges Eigentum stehlen". Für ihn wäre es Zensur, wenn man den Kreativen und Künstlern nicht die Möglichkeit gäbe, sich von ihrer Arbeit zu ernähren.

"Es wird keine Zensur geben, die rechtmäßige Meinungsfreiheit wird nicht eingeschränkt", beteuerte der Berichterstatter Axel Voss (CDU). Google, Facebook und YouTube machten "Governance by Shitstorm" und zeigten, "wie einfach es ist, gerade junge Bevölkerungsgruppen zu instrumentalisieren". Das europäische Kulturgut dürfe aber nicht Tech-Monopolen zur "Ausbeutung" überlassen werden.

In diesem Sinne stilisierte auch der griechische Sozialist Giorgos Grammatikakis die Entscheidung zu einer "Schlacht um Europa und seine Kultur" hoch. Viele wollten, "dass das Netz weiterhin ein wilder Westen bleibe", ärgerte sich auch der italienische Sozialdemokrat Nicola Danti. Seine französische Fraktionskollegin Virginie Rozière wetterte "gegen den Ultra-Kapitalismus" der US-Giganten. Die SPD-Politikerin Evelyne Gebhardt witterte in Artikel 13 derweil ein "wunderbares Geschäftsmodell" für Google & Co, die nun ihre Filter verkaufen könnten. Die vorgesehene "faire Vergütung" Kreativer sei "total verwässert" worden.

Von einem "historischen Augenblick" sprach der französische Liberale Jean-Marie Cavada. Das Parlament suche erstmals, einen Ausgleich zwischen den großen Plattformen und denen zu schaffen, "die sie nährten". Wenn das Sterben der Presse nicht aufgehalten werde, kursierten bald nur noch Gerüchte. Der dänische Liberale Jens Rohde wunderte sich, dass sich die Linke vor den Karren der Tech-Giganten spannen lasse, die keine Steuer zahlten und Kunstraub betrieben. Die Grüne Helga Trüpel betonte: "Alles, was lizenziert wird, wird nicht gefiltert. Wir bringen Gerechtigkeit ins freie Netz."

27 Februar
News

Der G.M.O.D. wird im LFR-Modus bei Jaina fallen gelassen!

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Wofür geht man in einen Raid? Natürlich nicht, um die Oberschurken davon abzuhalten mal wieder das Universum zu zerstören, sondern um tolle Beute abzugreifen. Eine ganz klare Sache! In der Schlacht von Dazar'alor gibt es erneut prallgefüllte Beutetabellen. Neben neuer Ausrüstung, die sich auf jeden Fall sehen lassen kann, erwarten uns dort auch einige besondere Beutestücke. Dabei handelt es sich um verschiedene Haustiere, Mounts, Titel und auch Transmog-Gegenstände für die Sammler unter euch. Dropglück muss dafür jedoch vorhanden sein, doch netterweise kann man im LFR-Modus relativ schnell die Encounter Woche für Woche abfarmen.

Das wohl größte Highlight für viele Spieler ist das Mount G.M.O.D! Der goldene Kampfroboter von Gallywix mit einem einzigartigen Modell. Dieser kann in allen Modi fallen gelassen. Doch es gab nun einen kleinen Hotfix, der die Quelle des Reittiers im LFR-Modus geändert hat. Statt bei Hochtüftler Mekkadrill, bekommt man das Gefährt nun erst bei Jaina Prachtmeer. Eine Erklärung von den Entwicklern gab es zwar nicht, doch das wurde sehr wahrscheinlich gemacht, damit Spieler nicht bereits nach Mekkadrill den Raid verlassen. Nun muss man den kompletten dritten LFR-Flügel durchspielen, um seine Chance auf das Mount zu nutzen.

Quelle: vanion.eu


P.S. Haha Gobi, musst nun doch den ganzen LFR Teil machen für das Mount tongue-out

23 November
News

Patch 8.1 - erhöhte Schwierigkeit und besserer Loot in Dungeons

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: vanion.eu


In Legion wurden mit Patch 7.2 zum ersten Mal in der Geschichte von World of Warcraft die Dungeons eines Addons im Schwierigkeitsgrad angehoben und somit auch die Belohnungen verbessert. Dies haben die Entwickler gemacht, um ihr Versprechen halten zu können, dass die Instanzen über das ganze Addon lang attraktiv bleiben sollen, was auch gut funktioniert hat. Diese Taktik verfolgen sie auch in Battle for Azeroth, weshalb sich der Prozess nach dem Release von Patch 8.1 wiederholen wird.

Interessant ist dabei natürlich vor allem, dass das Itemlevel der Ausrüstungsgegenstände in allen Modi angehoben wird. Außerdem wird auch der Schwierigkeitsgrad erhöht. Allerdings nur in den mythischen und mythisch-plus Dungeons. Neueinsteiger können sich somit im normalen und heroischen Modus mit einem guten Starterset ausstatten und danach, wie geplant, mit dem mythischen Modus weitermachen. Diese Anpassungen werden aber natürlich erst mit dem Start der zweiten Saison und der Öffnung des nächsten Raids im Januar 2019 gemacht! 
 

DIE NEUEN ITEMLEVEL DUNGEONS

  • Normale Dungeons: von Itemlevel 310 auf Itemlevel 340
  • Heroische Dungeons: von Itemlevel 325 auf Itemlevel 355
  • Mythische Dungeons: von Itemlevel 340 auf Itemlevel 370


DIE BELOHNUNGEN FÜR MYTHISCH-PLUS DUNGEONS

Wie ihr sehen könnt, handelt es sich um eine Erhöhung von jeweils 30 Itemlevel pro Modus. So sieht es auch bei den Belohnungen für mythisch-plus Dungeons aus. Das minimale Itemlevel aus der Truhe am Ende der Instanz beträgt demnächst 375 auf Stufe 2 und geht rauf bis Itemlevel 400 auf Stufe 10 und höher! Erneut orientieren sich die Entwickler somit an dem LFR-Modus des neuen Schlachtzugs (Stufe 2) und dem heroischen Modus (Stufe 10+).
 

Keystone Level Itemlevel aus der Truhe Vergleichswert
Stufe 2 375 LFR Schlacht von Dazar'alor
Stufe 3 375  
Stufe 4 380  
Stufe 5 385 Normal Schlacht von Dazar'alor
Stufe 6 385  
Stufe 7 390  
Stufe 8 395  
Stufe 9 395  
Stufe 10+ 400 Heroisch Schlacht von Dazar'alor


BELOHNUNGEN IN DER WÖCHENTLICHEN KISTE

Und auch bei der wöchentlichen Belohnungskiste wird es eine Erhöhung von 30 Itemlevel geben. Dadurch gibt es minimal Ausrüstung mit Itemlevel 385 und maximal Ausrüstung mit Itemlevel 415, die vergleichbar mit den Items aus der mythischen Version des nächsten Raids ist. Was die Azerit-Ausrüstung aus der Belohnungstruhe angeht, diese bekommt mit der 2. Saison dann auch den neuen fünften Bonusring
 

Keystone Level Itemlevel Truhe Itemlevel Azerit-Rüstung Vergleichswert
Stufe 2 385 ** 370 * LFR* / Normal ** Schlacht von Dazar'alor
Stufe 3 385 370  
Stufe 4 390 385 * Normal * Schlacht von Dazar'alor
Stufe 5 390 385  
Stufe 6 395 385  
Stufe 7 400 400 Heroisch Schlacht von Dazar'alor
Stufe 8 400 400  
Stufe 9 405 400  
Stufe 10+ 410 415* Mythisch * Schlacht von Dazar'alor
17 November
News

Weitere Hotfixes für Mythic + Dungeons

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: vanion.eu

Aktuell schauen sich die Entwickler die mythisch-plus Dungeons genauer an. Die erste Saison ist nun knapp zwei Monate aktiv und natürlich ist nicht alles perfekt. Damit es in der zweiten Saison ab Patch 8.1 besser läuft, werden entsprechende Anpassungen gemacht. Vor allem in Hinblick auf diverse Affix-Kombinationen. In den letzten Tagen wurden einige Hotfixes auf die Liveserver gespielt, die allerdings keine offiziellen Patchnotes erhalten haben. Doch die Dataminer konnten mit ihren Tools mehr Infos herausbekommen. 


ALLE ANPASSUNGEN IN DER ÜBERSICHT

Schrein des Sturms
  • Anker der Bindung - Der Schaden wurde um 50% reduziert.
  • Tiefenschmettern - Der Schaden wurde um 50% reduziert.
  • Vol'zith der Flüsterer
    • Abgründige Eruption - Verursacht nur noch 3.697 Schaden, statt 19.717 Schaden.
    • Geflüster der Macht - Statt dass Spieler nicht mehr über 90% (oder weniger) Gesundheit geheilt werden können, reduziert sich nun die Maximalgesundheit um 10% (oder mehr).
  • Rat der Gezeitenweisen
    • Hinderndes Spalten von Bruder Eisenkiel wurde so geändert, dass der Boss nun stehenbleibt und die Fähigkeit in die Richtung gewirkt wird, in die er zum Start des Wirkens der Fähigkeit schaut. Dadurch muss der Boss nicht mehr wild herumgezogen werden, sondern der Tank kann aktiv ausweichen, indem er zur Seite geht.
Der Tiefenpfuhl
  • Die maximal benötigte Zeit wurde um 3 Minuten erhöht. Von 30 auf 33 Minuten.
  • Überschallschrei - Der Schaden wurde um 50% reduziert.
Tol Dagor
  • Die maximal benötigte Zeit wurde um 3 Minuten erhöht. Von 33 auf 36 Minuten.
Königsruh
  • Das Affix Wimmelnd wurde an einer Stelle verstärkt. Bisher wurde nach dem zweiten Boss eine Gruppe von vier Gegnern durch einen Spektralen Schläger ausgetauscht. Nun sind die vier Gegner und der Schläger da!
  • In Dunkelheit gezogen - Der Schaden wurde um 50% reduziert.
  • Zorn der Ahnen - Erhöht den Schaden nur noch um 50%, statt 100%.
  • Verborgene Klinge - Der Schaden wurde um 50% reduziert.
  • Verführung - Der Spieler wird nur noch 8 Sekunden lang verführt, statt wie vorher 30 Sekunden lang!
Tempel von Sethraliss
  • Galvanisieren - Verursacht nur noch 3.157 Schaden, statt 4.209 Schaden.
  • Embryonische Stärke - Heilt den Zaubernden nur noch um 10% der maximalen Gesundheit, statt um 50%.
 
 
 
16 November
News

Hotfix schwächt das Mythic + Affix Explosiv ab

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: vanion.eu

[...] Der Zeitpunkt ist [...] gekommen, denn es gab einen Hotifx für das Affix Explosiv! Ist dieses aktiv, beschwören Gegner regelmäßig explosive Feuerkugeln, die schnell zerstört werden müssen, da sie sonst das machen, was sie am besten können: explodieren! Diese Woche ist zusätzlich Verstärkt aktiv, wodurch die Kugeln mehr Lebenspunkte haben. Außerdem stehen in den Dungeons auf Grund von Wimmelnd weitere Gegner herum, die auch mehr Kugeln beschwören. Alles in allem eine äußerst starke und somit schwierige Kombination.

Wohl ein Grund, weshalb Blizzard jetzt eingegriffen hat. Der Hotfix reduzierte die Lebenspunkte der explosiven Kugeln um 50% und außerdem können Gegner, die unter einem Kontrolleffekt stehen (Verwandlung, Verhexung, Betäubung etc.), keine Kugeln mehr beschwören. Dadurch wird die komplette Kombination abgeschwächt und sollte nicht mehr zu so großen Problemen führen.

In Mythic+, Explosives now have 50% less health, and will no longer spawn from crowd controlled enemies. We're also working on a number of nerfs to specific dungeon creatures and mechanics.

15 November
News

Hotfix für Mythrax - Vergessensspähren nicht mehr auf Melees

Sylphie 0 Kommentare

Quelle: vanion.eu

[...] Zwar wurde es bisher nicht offiziell bekannt gemacht, aber wie einige Raidgruppen berichten, gab es gestern einen Nerf für den Diener der Alten Götter, der vor allem Nahkämpfern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern dürfte. Eine der Hauptmechaniken vom Boss ist die Vergessenssphäre. Bisher wurde sie auf zufällige Spieler gewirkt, die dadurch die Kontrolle über ihren Charakter verlieren. Um den Effekt abzubrechen, muss der Spieler von seinen Kollegen aus dem Effektbereich herausgeschossen oder herausgezogen werden.

Im besten Falle sollten die Kämpfer nicht zu nah beieinander stehen, damit nicht gleich mehrere Spieler auf einmal in die Vergessenssphäre geraten. Für Nahkämpfer ist das aber gar nicht mal so einfach, wenn es von ihnen mehrere gibt. Schon ab drei bis vier Melees wird es ungemütlich im Kampfverlauf. Offenbar haben die Entwickler das nun auch gemerkt und deshalb eine Anpassung am Encounter vorgenommen. So wird die Sphäre nicht mehr auf Nahkämpfern gewirkt. Gar nicht mehr! Für einige Gruppen sicherlich eine Erleichterung. Natürlich können Melees aber trotzdem noch getroffen werden, wenn sie in eine Sphäre reinlaufen oder neben einem Fernkämpfer stehen, der gerade eine verpasst bekommt.

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